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Schwangerschaftsstreifen
Schwangerschaftsstreifen
Schwangerschaftsstreifen

Dass die Haut um den Bauch während der Schwangerschaft schwer belastet ist, ist keine Frage. Das Bindegewebe ist gelockert, damit er sich dehnen und an das Wachstum des Kindes anpassen kann. Diese natürliche Veränderung führt oft zu trockener Haut, während gleichzeitig im Inneren des Gewebes der Flüssigkeitsanteil steigt. Dehnungsreifen können am Bauch, am Popo, am Oberschenkel und an der Brust entstehen. Sie sind rosa-violett farbig, jedoch verlieren sie nach der Geburt die Farbe. Zurückbleiben werden dann weiße Streifen. Daher sollten Schwangere möglichst früh mit der Hautvorsorge anfangen. Dazu wird ein Pflegeprodukt mit hochwertigen Pflanzenölen empfohlen. Die Pflanzenöle bilden eine Art natürliche Wärmehülle, die den Bauch mit harmonischen Energieimpulsen versorgt. Damit sollten die betroffenen Stellen täglich drei mal eingekremt werden. Gut geeignet sind Jojoba-, Mandel-, Calendula- und Frei-Öl, die die Durchblutung fördern und somit die Wirkung Ihrer Massage verstärken. Häufig wird auch die Zupfmassage für eine bessere Durchblutung empfohlen.